Fraunhofer-Institut für
Physikalische
Messtechnik IPM,
Freiburg

Das Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM bekommt ein neues Hauptgebäude auf dem Campus der Technischen Fakultät in Freiburg. „Mehr Platz für Innovationen und Kreativität“, mit diesen Worten bringt Professor Karsten Buse, Leiter von Fraunhofer IPM, die Vorteile des Institutsneubaus auf den Punkt.

Projektdaten:

Bauherr: Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM
VOF-Verfahren 2015

„Mit dem Umzug auf den Campus am Flugplatz und dem deutlichen Flächenzuwachs bekommt Fraunhofer IPM im doppelten Wortsinn mehr Freiräume – mehr Platz für neue Entwicklungen, für neue Arbeitsplätze, für neue Kooperationen und mehr Platz für neue Ideen!“ Bereits 2015 bewilligte das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Raumbedarfs- und Stellenplan. Inzwischen ist auch das Vergabeverfahren für die Architekten und Planer erfolgreich über die Bühne gegangen, sodass jetzt die Planungen für den Institutsneubau in die heiße Phase gehen: Erste Umsetzungsideen wurden vom ausführenden Architekturbüro kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH (ksg) präsentiert.

„Die Planung eines modernen Forschungsgebäudes ist eine faszinierende wie komplexe Aufgabe: Es gilt nicht nur, verschiedene Sonderflächen wie Speziallabore und Technikbereiche nahtlos und sinnvoll in das Arbeitsumfeld moderner Bürobereiche einzubetten, sondern auch dem Gebäude ein innovatives zukunftsorientiertes Äußeres zu geben. Für Fraunhofer IPM setzen wir dies durch ein dreizügiges Gebäude mit lichtspendenden Innenhöfen und unterschiedlichen Geschosshöhen und einer modularen Fassade um. So entsteht ein Wissenschaftsbaustein, der das Ökologische und das Technische zusammenbringt“, sagt Professor Johannes Kister, Architekt und Gesellschafter von ksg.

 

Die Nutzfläche des Gebäudes umfasst rund 6500 m² – 2200 m² davon sind für Büros vorgesehen, die restlichen 4300 m² werden moderne, dringend benötigte Labor-, Werkstatt- und Sondernutzflächen. Bezugsfertig wird das Gebäude nach einer rund dreijährigen Bauzeit dann Ende 2019 sein.