26.09.2011 Translationszentrum Leipzig zu 100% im Zeitplan
Am vergangenen Freitag, den 23.09.2011, erteilten die Nutzer der Universität Leipzig und der Staatsbetrieb Sächsisches Bau- und Immobilienmanagement (SIB) die Freigabe für das Musterlabor des Leipziger Translationszentrums für Regenerative Medizin (TRM). Dies geschah ganze sechs Monate vor der Fertigstellung des Forschungsbereiches.
Von Bauherren und Nutzer erhielt ksg ebenfalls die Freigabe für das Farbkonzept und, damit einhergehend, auch für das Leitsystem. Das graphische Gestaltungselement beruht dabei auf dem Ausgangspunkt der regenerativen Medizin: der Stammzelle. In abstrahierter und zig-fach vergrößerter Form bildet die menschliche Körperzelle die Grundlage für die Gestaltung des sanierten Forschungskomplexes, der aus Laboren der verschiedensten Schutzstufen und einem großen Tierbereich besteht.
Die Sanierung der alten Frauenklinik zum Translationszentrum für regenerative Medizin geht aus einem VOF-Verfahren in 2007 hervor. ksg wird im März 2012 das Gebäudeensemble übergeben, welches seit seiner Eröffnung im Jahre 1928 als Frauenklinik genutzt wurde und mittlerweile unter Denkmalschutz steht.
Personen von links nach rechts: TRM-Direktor Prof. Dr. Emmerich, ksg-Geschäftsführer Steffen Kühn, stellv. Direktor für Forschung Prof. Dr. Sack
